Institut für Physik, Karl Franzens-Universität Graz

Adresse
Universitätsplatz 5
8010 Graz
http://physik.uni-graz.at/

Kontaktperson
Mag. Dr. Gerhard Rath
E-Mail: gerhard.rath@uni-graz.at
Telefon: 0316-380-5215

Beschreibung der Themenbereiche bzw. Arbeitsfelder

Joachim Krenn: Nano-Optik

 

Peter Knoll: Spektroskopie, Festkörper-Materialphysik, Plasmaphysik, Laser

 

Franz Aussenegg: LASER

 

Reinhard Alkhofer: Theoretische Elementarteilchen- und Kernphysik, mathematische Physik. Allgemeine Relativitätstheorie und Gravitationstheorien, Kosmologie.

 

Andreas Trügler: Plasmonik, Nanophysik, Nanooptik, theoretische

Festkörperphysik, Wechselwirkung von Licht, Molekülen oder Elektronen mit Nanostrukturen

 

Peter Puschnig: Berechnung von Materialeigenschaften mithilfe einer quantenmechanischen Beschreibung der Elektronen in Molekülen und Festkörpern

 

Arnold Hanslmeier: Astrobiologie, Dynamik von Galaxien, Gravitationslinsen, Schwarze Löcher, Kosmologie, Supernovae, Sonne als Stern, Space Weather

 

Helmut Rucker: Weltraum-Plasmaphysik; Speziell: Physik der planetaren Magnetosphären, Radiostrahlung, Kosmische Strahlung, Messmethoden

 

Günther Kargl: Kometen, Mars, Weltraumsimulation im Labor, Spacecraft Missionen, wiss. Instrumente im Weltraum

 

Thomas Mendlik: Klimaforschung, physikalische Klimamodellierung, Wetterbeobachtung

Links und Materialien

physicbox.uni-graz.at/unterrichtsmaterial/vortraege.php

Ausmaß und Art der Unterstützung, die geboten werden kann

Persönliche Beratung von 1 bis 2 Schüler/innen pro Jahr pro Wissenschaftler. Einblick in Forschungsarbeiten, Laborführungen.

Schlüsselwörter
Nanophysik, Festkörperphysik, Laser, Elementarteilchen, Kosmologie, Galaxien, Space Weather, Kosmische Strahlung, Raumfahrt, Klimaforschung

 

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Ausmaß und Art der Unterstützung liegen im Ermessen der jeweiligen Institution und werden in der Datenbank beschrieben. Da die Kapazitäten begrenzt sind, kannst du dich nicht darauf verlassen, dass du die Unterstützung auch wirklich bekommst. Am besten gleich anfragen, sobald du weißt, was für Unterstützung du suchst.

Die Zusammenarbeit mit einer Partnerinstitution ist ein Angebot, sie ist für die Erstellung deiner VWA nicht verpflichtend! Keinesfalls ersetzt die Partnerinstitution deine Betreuungsperson, sie kann jedoch in verschiedene Phasen der VWA-Erstellung eingebunden werden. Die Mitbetreuung sollte dokumentiert werden, z. B durch eine Beilage einer Bestätigung der Partnerinstitution zum Begleitprotokoll des Schülers/der Schülerin.

Eine passende Partnerinstitution findest du über die Themen- oder Adresssuche. Den Kontakt stellst du über die angegebene Kontaktperson ganz einfach selbst her.

Hinweis: Kooperationen mit Partnerinstitutionen sind nicht von der Schülerunfallversicherung umfasst und unterliegen auch nicht der Amtshaftung.