Institut für Psychosoziale Intervention und Kommunikationsforschung, Universität Innsbruck

Adresse
Schöpfstraße 3
6020 Innsbruck
http://www.uibk.ac.at/psyko/

Kontaktperson
Univ.-Prof. Dr. Josef Aigner
E-Mail: josef.aigner@uibk.ac.at
Telefon: 0043 512 5074056

Beschreibung der Themenbereiche bzw. Arbeitsfelder

Forschungsbereiche

Psychoanalytische Pädagogik und Psychosoziale Arbeit

Grundlagen, Anwendungen und Methodik der Psychoanalyse in den Bereichen der (Früh)Pädagogik sowie Psychosozialen Arbeit und Interventionsmethoden, insbesondere

Männlichkeits- und Väterforschung; Männer in erzieherischen und sozialen Berufen

Anwendungen der Psychoanalyse im psychosozialen Feld

 

Medienpädagogik und Kommunikationskultur

Verhältnisbestimmung von Medienbildung, Medienkompetenz und „new literacies“

Medienwissen und Mediengenerationen

Medienkritik und Kommunikationskulturen im Wandel (Fokus Medienaktivismus)

 

Aus- u. Weiterbildungsforschung – Arbeit - Wissen - Organisation

Erfassung von Weiterbildungsprozessen und –effekten

Entwicklung und Evaluation von Weiterbildungscurricula mit Schwerpunkt beraterische Interventionen

 

Trauma- und Konfliktforschung

Psychotraumatologie mit Fokus auf Traumapädagogik

 

Grundlagenforschung zur zwischenmenschlichen Kommunikation

Soziale Kompetenz

Gruppenarbeit

Teamentwicklung

Links und Materialien

Nur nach persönlichem Kontakt

Ausmaß und Art der Unterstützung, die geboten werden kann

Beratung nach Maßgabe der Bewältigbarkeit für Einzelne und kleine Gruppen und für die Lehrpersonen!

Schlüsselwörter
Psychoanalytische Pädagogik, Medienpädagogik, Männlichkeitsforschung, Traumapädagogik, Kommunikationsforschung

 

zurück zur Liste

 

Ausmaß und Art der Unterstützung liegen im Ermessen der jeweiligen Institution und werden in der Datenbank beschrieben. Da die Kapazitäten begrenzt sind, kannst du dich nicht darauf verlassen, dass du die Unterstützung auch wirklich bekommst. Am besten gleich anfragen, sobald du weißt, was für Unterstützung du suchst.

Die Zusammenarbeit mit einer Partnerinstitution ist ein Angebot, sie ist für die Erstellung deiner VWA nicht verpflichtend! Keinesfalls ersetzt die Partnerinstitution deine Betreuungsperson, sie kann jedoch in verschiedene Phasen der VWA-Erstellung eingebunden werden. Die Mitbetreuung sollte dokumentiert werden, z. B durch eine Beilage einer Bestätigung der Partnerinstitution zum Begleitprotokoll des Schülers/der Schülerin.

Eine passende Partnerinstitution findest du über die Themen- oder Adresssuche. Den Kontakt stellst du über die angegebene Kontaktperson ganz einfach selbst her.

Hinweis: Kooperationen mit Partnerinstitutionen sind nicht von der Schülerunfallversicherung umfasst und unterliegen auch nicht der Amtshaftung.