Institut für Pädagogische Professionalisierung, Karl-Franzens-Universität Graz

Adresse
Strassoldogasse 10, 8010 Graz
8010 Graz
http://paedagogisch-professionalisierung.uni-graz.at

Kontaktperson
Mag. Dr. Helene Feichter
E-Mail: helene.feichter@uni-graz.at
Telefon: '+43 (0)316 380-3838

Beschreibung der Themenbereiche bzw. Arbeitsfelder

Forschung und Lehre des Instituts thematisieren das Verhältnis von Bildung, Kultur und Gesellschaft, um konkrete Möglichkeiten, Methoden und Interventionsstrategien in Schul- und Vermittlungszusammenhängen auszuloten. Richtungsweisend ist dabei ein Begriff von demokratisierender Bildung, der Subjektpositionen in einem kritisch-involvierten Umgang mit Hegemonie, Differenz und Konflikt sowie Selbstermächtigung kontextualisiert.

 

Vor diesem Hintergrund werden Aspekte einer kritischen Professionalisierung, wie etwa theoretische und historische Perspektiven sowie konkrete Praktiken, erarbeitet: (Aus)Bildungs-relevante Herausforderungen werden aufgegriffen, um forschungsgeleitet Lehr-Lernarrangements für Schul- und Vermittlungszusammenhänge zu entwickeln. Dazu gehören etwa die performative Herstellung von Differenzen in pädagogischer Praxis, strukturelle Mechanismen und gesellschaftliche Bedingungen des Schulsystems oder kulturelle Bildung und Vermittlung. Mit der beschriebenen Ausrichtung positioniert sich das Institut in bildungstheoretischer Weise innerhalb des Forschungsschwerpunkts Lernen – Bildung –Wissen.

Ausmaß und Art der Unterstützung, die geboten werden kann

Persönliche Beratung zu den Forschungsfeldern

Einsicht in Forschungsarbeiten

Teilnahme an Besprechungen, Vorträgen und Workshops

Schlüsselwörter
Pädagogische Professionalisierung, Unterrichts- und Schulforschung, Schulentwicklung (SQA), Professionalisierung, Schüler_innenperspektive, Pädagogische Forschungspraxis, Ästhetische Bildungsforschung, Kritische Professionstheorien, Bildungsphilosophie, Subjektkritik, Partizipative Forschungsmethoden, Qualitative Forschung, Praktiken pädagogischer Differenzierung, Einsatz künstlerischer Forschungsmethoden für Bildungsprozesse, Forschungsgeleitete Entwicklung von Schulbüchern, Vermittlungspraktiken im schulischen Kontext, Aktuelle Ansätze allgemeiner Didaktik, Historische Forschung zu frühpädagogischen Institutionen Interpretative Policy-Analyse

 

zurück zur Liste

 

Ausmaß und Art der Unterstützung liegen im Ermessen der jeweiligen Institution und werden in der Datenbank beschrieben. Da die Kapazitäten begrenzt sind, kannst du dich nicht darauf verlassen, dass du die Unterstützung auch wirklich bekommst. Am besten gleich anfragen, sobald du weißt, was für Unterstützung du suchst.

Die Zusammenarbeit mit einer Partnerinstitution ist ein Angebot, sie ist für die Erstellung deiner VWA nicht verpflichtend! Keinesfalls ersetzt die Partnerinstitution deine Betreuungsperson, sie kann jedoch in verschiedene Phasen der VWA-Erstellung eingebunden werden. Die Mitbetreuung sollte dokumentiert werden, z. B durch eine Beilage einer Bestätigung der Partnerinstitution zum Begleitprotokoll des Schülers/der Schülerin.

Eine passende Partnerinstitution findest du über die Themen- oder Adresssuche. Den Kontakt stellst du über die angegebene Kontaktperson ganz einfach selbst her.

Hinweis: Kooperationen mit Partnerinstitutionen sind nicht von der Schülerunfallversicherung umfasst und unterliegen auch nicht der Amtshaftung.