Lehrstuhl für Gesteinshüttenkunde, Montanuniversität Leoben

Adresse
Peter-Tunner-Straße 5
8700 Leoben
http://coc.unileoben.ac.at; http://www.unileoben.ac.at

Kontaktperson
DI Volkmar Kircher
E-Mail: volkmar.kircher@unileoben.ac.at
Telefon: 03842 402 3217

Beschreibung der Themenbereiche bzw. Arbeitsfelder

Die Gesteinshüttenkunde ist jene technische Wissenschaft, die sich mit dem Aufbau, den Eigenschaften, der Herstellung und der Anwendung von mineralischen Baustoffen beschäftigt. Dazu gehören mineralische Bindemittel sowie daraus hergestellte Baustoffe, Feuerfestbaustoffe, Keramik und Glas.

 

Beispiele dafür sind:

• Zemente, Baukalke, Baugipse, Magnesiabinder

• Mörtel (Putz-, Mauer- und Estrichmörtel)

• Betonbaustoffe

• Feuerfestbaustoffe (Basische und nichtbasische

Feuerfestbaustoffe, geformte und ungeformte

Feuerfestbaustoffe)

• Baukeramik

• Glas (inklusive künstliche Mineralfasern)

Links und Materialien

Nach Absprache mit den Schülern: Lehrveranstaltungsunterlagen, wissenschaftliche Berichte

Ausmaß und Art der Unterstützung, die geboten werden kann

Persönliche Beratung für bis zu drei Schüler/innen pro Jahr,

Einsicht in laufende Forschungsarbeiten vorrangig Stand der Technik, da die Weitergabe von Forschungsergebnissen an Zustimmung der Industriepartner gebunden ist,

Führung durch die Laboratorien unseres Lehrstuhls (Ausstattung siehe Website)

 

Der Stundenaufwand sollte in Summe (alle Schüler) nicht mehr als 15 Stunden betragen.

Schlüsselwörter
Glas, Glasherstellung, Glaschemie, feuerfeste Baustoffe, Gießpulver / Gießschlacken für den Strangguß von Stahl, Mikroskopie, Heiztischmikroskop (HTM), Single Hot Thermocouple Technique (SHTT)

 

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Ausmaß und Art der Unterstützung liegen im Ermessen der jeweiligen Institution und werden in der Datenbank beschrieben. Da die Kapazitäten begrenzt sind, kannst du dich nicht darauf verlassen, dass du die Unterstützung auch wirklich bekommst. Am besten gleich anfragen, sobald du weißt, was für Unterstützung du suchst.

Die Zusammenarbeit mit einer Partnerinstitution ist ein Angebot, sie ist für die Erstellung deiner VWA nicht verpflichtend! Keinesfalls ersetzt die Partnerinstitution deine Betreuungsperson, sie kann jedoch in verschiedene Phasen der VWA-Erstellung eingebunden werden. Die Mitbetreuung sollte dokumentiert werden, z. B durch eine Beilage einer Bestätigung der Partnerinstitution zum Begleitprotokoll des Schülers/der Schülerin.

Eine passende Partnerinstitution findest du über die Themen- oder Adresssuche. Den Kontakt stellst du über die angegebene Kontaktperson ganz einfach selbst her.

Hinweis: Kooperationen mit Partnerinstitutionen sind nicht von der Schülerunfallversicherung umfasst und unterliegen auch nicht der Amtshaftung.